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Unsere Arbeit
1994 hat alles mit einer Straßenarbeit am Essener Hauptbahnhof angefangen. Es entstand die christliche Drogenhilfe „DEPONIE“. Schon bald wurde ein alter Berliner Doppelstockbus als Kontaktcafé eingesetzt. Der Ruf nach einem Haus für Abhängige wurde immer lauter. Darum haben wir 1999 den Eyckmannshof, der schon früher diesem Zweck für Drogenabhängige diente, übernommen. Eine Mitarbeiterfamilie hat die Leitung übernommen. Sie leben mit ihren Kindern und den Gästen zusammen auf dem Hof.
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